Lese & Filmabend zugunsten der Andheri-Hilfe Bonn -
www.andheri-hilfe.de. Die Reiseautorin Uschi Eller entführt Sie bei indischer
Musik mit der Lesung aus ihrem neuem Buch und den Fotos in die exotische und
geheimnisvolle Welt Südindiens. Ein Abend über eine abenteuerliche Reise auf
Royal Enfields.
Freitag, 6. 11.2009 19.00 Uhr in
82223 Eichenau
Fahrschule Leitner Johanna Oppenheimer Pl. 1
Platzreservierung bis 28.10. 2009 Tel. 08141 72513 oder 08141 37444
Die Welt ist wie ein Buch mit vielen, bunten Bildern, wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.
Unterwegs in Südindien
Auf dem Weg zur Erleuchtung
Eine abenteuerliche Reise mit Royal Enfields
12,00 €
Erhältlich im Buchhandel, Internetbuchhandel, IATROS Verlag
und bei Uschi Eller buch@uschi-eller.de oder 08141 37444
signiert mit Foto-CD
In der neuen Galerie sind viele Fotos von Indien anzuschauen!
Textauszüge unter Leseproben
Bitte klicken Sie auch Andherihilfe - Spendenaktion an!
www.andheri-hilfe.de
Ein Reisender durch Indien darf keine Angst vor Menschenmassen haben, er muss den Gestank der Kloaken ertragen können, den Brechreiz beim Anblick von Männern unterdrücken, die in aller Öffentlichkeit ihr Gedärm entleeren, Leprakranke anschauen können und dabei noch Augen für die prächtigen Tempel und Paläste, die schönen Menschen und schmackhaften Gerichte haben.
In meinem Manuskript zeige ich die wahren Gesichter des Landes, viele Seiten einer Medaille. Wie ein roter Faden ziehen sich die Bekanntschaften und die Schicksale der Menschen, denen wir näher kamen, durch die Erzählung. Denn die Menschen und die Natur sind das Salz unserer Reise.
Doch
zuerst einige grundlegende Einsichten in die indische Mentalität: Indien - ein Universum ohne Anfang und Ende, mit
Wertvorstellungen, die uns Europäer erstaunen. Die Unveränderlichkeit wird als
der einzige Wert erachtet, so wie die Dinge sind, so werden sie auch bleiben.
Nun ja, das sieht man allerorts, Häuser
sind in desolatem Zustand, die Abfälle sind omnipräsent. Da alles Irdische
vergänglich ist, lässt man es, ohne mit der Wimper zu zucken, verkommen. Deshalb
stört es auch niemand, wenn mal der Putz abbröckelt oder ein riesiges Loch im
Dach ist.
In Indien ist
alles Glaube, alles durch den Glauben bedingt, nichts ohne Grund, ohne Sinn und
Zusammenhang. Das Leben, oder besser die verschiedenen Leben eines jeden sind
vorbestimmt, der Ablauf ist festgelegt und kann nur durch eigenes Verhalten
verbessert werden.
Doch wie soll
ein dahin vegetierender Bettler oder eine am existentiellen Rand lebende Sippe
ihr Verhalten oder auch sonst irgendetwas an ihrem erbärmlichen Leben ändern. Aber
man kann ja noch von Glück reden, wenn man das nächste Leben nicht als verwahrloster
Hund oder halbverhungerte Kuh verbringen muss. Im Land der vielen Götter ist
der hinduistische Glaube mit seiner 3000 Jahre alten Tradition in den Menschen
tief verwurzelt. Unbegreiflich diese Werte, dieser kompromisslose Glauben. Hier
geht es allein um die Rettung der Hinduseele, aus der Tyrannei, dem ewigen
Kreislauf der Wiedergeburt.
Unser abendländischer Blick kapituliert vor
diesem seltsamen Spektakel der Religiosität. Alle mitgebrachten Denkraster
versagen angesichts dieser bizzaren Vorstellungen. Bei Prozessionen malträtiert
ein kakofoner Lärm aus Trommeln, Susafonen und. Schellen alle Sinne. Die Armaturenbretter
der Autos,Lkws und Busse gleichen
Schreinen und Altären, geschmückt mit Plastikgottheiten, umkränzt von
blinkenden Lichtern, wie ein Kirmeskarussel.
Kein Mensch
verlässt Indien so, wie er hierher kam. Und man reist auch nicht so einfach
nach Indien, steigt ins Flugzeug, landet, steigt aus und ist voll in der
Urlaubswelt. Im Mythos Indien muss man mitder Seele und mit dem Herzen ankommen. Dies dauert einige Tage und es
dauert auch eine Weile, bei der Rückkehr wieder im alten Leben anzukommen.
Alles war ganz nah bei unserer Tour: Schönheit, Freude und Tanz, Trauer, Leid, Schmutz und Armut, die entsetzlichen Wohnverhältnissen und Toten auf der Straße. Wir „wateten“ durch den chaotischen Verkehr, erlebten ihn hautnah. Auch die Pannen und Stürze mit dem Motorrad spürten wir intensiv, aber auch die unvergleichliche Hilfsbereitschaft der Menschen.
Aufarchaisch anmutenden Motorrädern der Marke Royal Enfield aus der englischen Kolonialzeit, reisten mein Mann und ich 16 Wochen im Jahr 2007 durch Südindien.Unsere Tour führte auf desolaten, Löcher übersäten Straßen oder Sandwegen durch Goa, Karnataka, Kerala, Tamil Nadu und Maharaschtra. Die 4500 Kilometer lange Strecke war jede Strapaze wert. Weiße Strände mit wogenden Palmen, aber auch Slums und stinkenden Müllhaufen. Überfüllte, schmutzige Ortschaften und die stillen Backwaters brachten uns unterschiedliche Welten näher. Wir holperten die Serpentinen die Nilgiri Hills hinauf, die so genannten West Ghats, unsere Fahrt glich einem Höllenritt. Steinerne Zeugen aus vergangenen Zeiten und der Palast der Lichter zeigten uns das historische Indien. Und wir fanden neue Freunde.
Die Reise begann in London,von dort nach Mumbai, weiter nach Goa, hier eine kurze Eingewöhnung in die fremde Welt. Doch Goa ist nicht Indien, in den anderen Staaten erwarteten uns viele Überraschungen und unser abendländischer Blick kapitulierte oft vor seltsamen Auswüchsen. Von Goa aus ging es mit den gemieteten Royal Enfields die wunderschöne Küste am Arabischen Meer entlang durch Karnataka nach Kerala. Auf unseren Stationen besichtigten wir einige Sehenswürdigkeiten und inspirative Pilgerstätten. Der Besuch bei den Adivasi, den diskriminierten Ureinwohnern hinterließ nachhaltige Eindrücke. Wir lernten das indische Alltagsleben in allen Facetten kennen, durch die Einladung zu einer indischen Hochzeit in Guruvayur wurde uns eine besondere Ehre und ein eindrucksvolles Erlebnis zu teil. In Alleppy erfuhren wir indische Gastfreundschaft, konnten die Schönheit der herrlichen Backwaters bei einer Schiffstour erkunden. Den Tee und Kardamonpflückern schauten wir in den Gewürzgärten Keralas bei der Akkordarbeit zu. Einer der Höhepunkte war der Elefantenritt und ein Besuch des Periyar Wildlife Sanctury. In Munnar musste ich einige Tage pausieren nach einem schweren Sturz.
Die Hitze im Landesinneren traf uns mit aller Macht nach den sanften Temperaturen am Arabischen Meer. Auf unwegsamen Pisten mit einigen Pannen und Stürzendurchquerten wir Tamil Nadu. Ein Leben wie im Mittelalter prägt diese arme Region ohne jegliche Infrastruktur, Armut und Elend starrten uns höhnisch aus jedem Winkel an. Stinkende Kloaken, Slums und bettelarme Menschen gehören zum Alltag. Bei einer Motorradreparatur wollte man uns ein kleines Mädchen verkaufen. Aber die Menschen sind trotz ihres erbarmungswürdigen Daseins freundlich und hilfsbereit. Berührt reisten wir in die Bergregion West Ghats. Elefanten, jede Menge frecher Affen, Pfauen und Sambarhirsche gibt es noch in freier Wildbahn. Aber vor allem die schönen Inderinnen mit ihren bunten Saris, anmutig alles auf dem Kopf balancierend erfreuten unser Auge, die Männer mit den seltsamen Lungenhilus erheiterten. In den Nilgiri Hills wurde es kühler. Bei einer Safari im Mudumulai Wildreservat, zeigte sich das Glück von seiner besten Seite und wir sichteten sogar Leoparden.
Der Maharadscha Palast der 1000 Lichter in Mysore / Karnataka erstrahlt des Nachts in verschwenderischer Pracht, um einen Toten am Straßenrand kümmerte sich niemand. In der Hitze des Dekkan – Plateaus „düsten“ wir durch unzählige kleine Dörfer nach Norden zu den alten Tempelstädten Belur und Halebid, Jahrtausende alte Zeitzeugen vergangener Pracht und Steinmetzkunst. Nach vielen Kilometern über Sand und Holperpisten gelangten wir endlich nach Hampi. Archaisch, mystisch, Sagen umwoben umhüllte uns die Atmosphäre des riesigen Tempelgeländes.Der Sonnenuntergang hinter den steinernen Monumenten ließ alle Sinne vibrieren. Nun kommen wir zum Schluss unserer Reise, zurück südwestlich nach Goa, um die Motorräder mit kleinen Blessuren abzugeben. Bei einer Woche Badeurlaub am Arabischen Meer erholten wir uns von den Strapazen. Meine Verbrennungen, die ich mir am Anfang unserer Tour zuzog, sollten zu Hause noch schwere Folgen nach sich ziehen.
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Gebote für den indischen Verkehr
Fahren in Indien ist
ein Crashkurs in HARAKIRI, ein klares Bekenntnis zur
Reinkarnation, die Streichung des Begriffs „StVO“ aus dem Wortschatz, die
Unterwerfung unter das Recht des Stärkeren. Im Folgenden will ich zehn wichtige
Grundlagen zum Überleben im indischen Verkehr näher bringen für den Fall, dass
Du beabsichtigst, in dieses Land zu reisen.
Indische Verkehrsregeln
basieren hauptsächlich auf der Grundlage des KARMAS, also des Glaubens,
dass das Schicksal des Menschen nach dem Tode von seinen Taten in seinem
vorangegangenen Leben abhänge, was der indische Fahrer als Aufruf zu einem
mutigen und leidenschaftlichen Fahrstil versteht. Er gibt sein Bestes und
vertraut den Leistungen seiner Versicherungsgesellschaft.
Die erste Frage, die Du dir stellen solltest, lautet: „FAHRE ICH LINKS ODER RECHTS?“ Die Antwort heißt: „Sowohl als
auch.“ Grundsätzlich beginnt man am linken Straßenrand, so lange dieser nicht
belegt ist. In diesem Fall wendet man sich nach rechts, bis diese Seite
ebenfalls dicht ist. Danach nützt man jede freie Lücke aus, nach dem Muster des
Rösselsprungs im Schachspiel. Vertraue einfach Deinem Instinkt, definiere Dein
Fahrziel und gib Gas. Lass Dich niemals durch Verkehrszeichen ablenken, dies
schadet der Konzentration und verursacht unvorhersehbare Probleme. Die meisten
Fahrer „fahren“ nicht, sondern peilen mit ihrem Fahrzeug das Fahrziel an. Sei
daher nie mutlos oder unschlüssig, denn den übrigen Verkehrsteilnehmern ergeht
es nicht besser als Dir - es sei denn, sie glauben an die Wiedergeburt.
Halte niemals vor FUSSGÄNGERÜBERGÄNGEN
an, nur weil einige Erleuchtete meinen, sie könnten die Straße überqueren. Tust
Du es dennoch, dann nur, wenn Du gerne von hinten gestoßen wirst. Fußgänger
haben gelernt, nur dann überzusetzen, wenn der Verkehr zum Erliegen gekommen
ist, weil ein Minister in der Stadt ist. Wenn dennoch ein Erleuchteter die
Straße überquert, wird den Toten niemand beweinen.
Die Betätigung der HUPE ist
in Indien kein Zeichen des Protests wie in anderen Ländern. Inder hupen aus
Freude, Trauer, Verliebtheit, Frustration, schierer Lust am Klang oder auch, um
einer in der Fahrbahnmitte meditierenden heiligen Kuh zu huldigen.
NACHTFAHRTENsind in Indien ein atemberaubendes
Erlebnis, ähnlich dem Russischen Roulette, da Du nie weißt, wie viele der
übrigen Verkehrsteilnehmer „geladen“ haben. Was wie der erste Schimmer des
Sonnenaufgangs am Horizont erscheint, stellt sich zumeist als Truck heraus, der
gerade versucht, seinen Geschwindigkeitsrekord zu brechen. Kurz vor der
Begegnung solltest Du in den neben der Straße liegenden Acker ausweichen, bis
die Erscheinung vorüber ist. Verzichte auf Warnungen mit der Lichthupe, denn
das einzige Erleuchtete im Truck ist der Fahrer, dessen zerebrale Funktionen
sich nach dem Genuss einer Flasche Arrak beim letzten Halt gegen Null bewegen.
Lastwagenfahrer sind die James Bonds von Indien, sie haben die Lizenz zum
Töten. Oft bemerkst Du einen mächtigen Lichtkegel einen Meter über dem Boden -
das ist sicher kein modernes Superbike, sondern ein einäugiger Truck. Meistens
ist das rechte Licht kaputt. Es könnte zwar auch das linke sein, aber vermeide
es lieber, Dich zwecks Überprüfung zu weit zu nähern - Du könntest Deinen
Standpunkt vermutlich nur mehr posthum erklären.
Gelegentlich kommt Dir ein hell
erleuchtetes Etwas entgegen, das wie ein UFO wirkt mit seinen
vielfarbigen Blinklichtern und den fremdartigen Klängen, die aus seinem Inneren
an Dein Ohr dringen. In Wahrheit ist dies ein erleuchteter Bus, voll mit
seligen Pilgern, die ihre Psalme singen. Diese Pilger reisen im Höllentempo, denn
sie suchen den Kontakt zum Allmächtigen. Oftmals gelingt ihnen dies auch.
AUTORIKSCHA (TUK-TUK): Einstmals aus einer
Kollision zwischen Fahrrad und Kleinwagen hervorgegangenes, vorwiegend als Taxi
eingesetztes dreirädriges Vehikel. Tuktuks transportieren zugleich
Eisenstangen, Gasflaschen und Passagiere im dreifachen Gewicht und Volumen des
Fahrzeugs, auf unberechenbarem Kurs.
Nach sorgfältiger geometrischer und
statischer Berechnung werden zusätzlich Kinder in diese Fahrzeuge geschlichtet
und gefaltet, so lange, bis die äußersten Kinder nicht mehr mit der Karosserie
in Verbindung sind. Danach werden deren Schultaschen zur Erhöhung der
Stabilität der Fuhre in die mikroskopisch kleinen freibleibenden Lücken
gestopft, wodurch Kollisionen mit anderen Fahrzeugen keine gröberen Schäden am Tuktuk
bewirken. Selbstverständlich zahlen die äußeren Kinder nur den halben
Fahrpreis. Autorikschafahrer benötigen keinen Führerschein, müssen aber vor
Ausfolgung ihrer Lizenz glaubhaft machen, dass sie das Wagenrennen aus „Ben Hur“
gesehen haben.
Indische
MOPEDS sehen aus wie Öldosen auf Rädern und klingen wie elektrische
Rasierapparate. Sie kommen mit einem Esslöffel Benzin fünfzig Kilometer weit
und fahren mit einer Geschwindigkeit an der Kippgrenze. Da die indischen
Straßen meist nur im mittleren Drittel ihrer Gesamtbreite geteert sind und die
Mopedfahrgestelle das Befahren der holprigen Schotterbankette nicht erlauben,
haben sie die Tendenz, in der Fahrbahnmitte zu reisen. Aufgrund ihrer niedrigen
Geschwindigkeit fahren sie um ein entgegenkommendes Fahrzeug meist nicht herum,
sondern unter diesem durch, wodurch sie quasi vom Asphalt „gemoppt“ werden.
EINBAHNSTRASSE:
Diese Sonderform eines Verkehrsweges wurde von Ministerialräten des indischen
Verkehrsministeriums erfunden, um Leben in ihre wenig abwechslungsreiche Arbeit
zu bringen. Löse Dich von Enge der rein buchstäblichen Definition und fahre
einfach konsequent in einer Richtung durch. Die metaphysische Definition der
Einbahnstraße stellt nämlich klar, dass Du niemals gleichzeitig in zwei
Richtungen fahren kannst! So fahre einfach wie Du willst, im Retourgang jedoch
nur, wenn es wirklich nicht anders geht.
LINIENBUSSE:
Da Busfahrer nach der sogenannten Überlast-Formel bezahlt werden ( X Rupien per
KG Passagier ), hängen die Mitfahrer zur Rushhour wie Trauben aus dem Bus. Wenn
Dir ein Bus in einer Kurve entgegenkommt, dessen periphere Passagiere sich mit
ihren Armen an jene Passagiere klammern, deren Hände wiederum die Trittbretter
des Fahrzeuges festhalten, vertraue darauf, dass aufgrund der durch die
Überbeladung immensen Bodenhaftung des Busses seine Bodenreibungskraft höher
ist als die Zentrifugalkraft. Dennoch ist es ratsam, immer einen Seitenabstand
im Ausmaß von drei Passagierlängen einzuhalten.
Wenn
Du nach all diesen Erläuterungen immer noch in Indien Motorrad oder Auto fahren
willst, so tu’ dies zwischen acht Uhr abends und elf Uhr vormittags - also wenn
die Polizisten nach Hause gegangen sind. In dieser Zeit kann der indische
Bürger den ihm laut Verfassung garantierten „FREEDOM OF SPEED“ ohne
Einschränkungen genießen. Wenn Du dich an diese zehn Gebote hältst, wirst Du
dein Scherflein dazu beitragen, dass die Verkehrstotenrate in Indien weiterhin
unter jener der USA oder vergleichbar großer Länder liegt.
Lass Dich durch diese Gebote nicht beirren
– Indien ist geheimnisvoll und traumhaft, exotisch und bunt, manchmal
erschreckend und abstoßend, aber auf jeden Fall ist es eine Reise wert!
copyright by Uschi Eller
Es ist mir ein
besonderes Anliegen, ein Hilfsprogramm für die Adivasi in mein Buchprojekt mit
einzubeziehen. Die indischen Herren Mr. Shiva und Mr. Monis, Regionalofficer
der Andheri-Hilfe, betreuen die Projekte in Karnataka. Ich konnte mit eigenen
Augen sehen, es fehlt zum Teil am Nötigsten. Es ist der Bau einer Tagesschule
geplant, ohne fremde Hilfe wird es viele Jahre dauern, bis dieser Traum
verwirklicht werden kann. Die meisten Adivasi sind Analphabeten und die Chancen
auf normale Arbeit sind dadurch gering.Siehe bitte Spendenaktion Andheri Hilfe!
On the way in south India
On the way to the illumination
An adventurous journey with Royal Enfields
The World is like a book with many, multicolored pictures, who never travels, sees only one side of it.
A traveler by India may not a fear of people masses have, he must the stink of the Kloaken to bear be able, nausea at the sight of men suppress, who empty in public their Gedärm, leprosy patient to look at to be able and still eyes for the magnificent temples and palaces, which have beautiful humans and tasty courts. In my manuscript I show the true faces of the country, many sides medal. As a central theme pull themselves the acquaintances and the fates of humans, who we came more near, by the narration. Everything was completely close with our route: Beauty, joy and dance, mourning, suffering, dirt and poverty, terrible housing conditions and dead ones on the road. We „waded “through chaotic traffic, experienced it very closely. Also we felt the breakdowns and falls with the motorcycle intensively, in addition, the incomparable helpfulness of humans. On archaic seeming motorcycles of the mark Royal Enfield from the English colonial age, my man and I traveled 16 weeks in the year 2007 by south India. Our route led scattered roads or sand ways on desolate, holes by Goa, Karnataka, Kerala, Tamil Nadu and Maharaschtra. Each strain was worth the 4500 kilometers long distance. White beaches with weigh-end palms, in addition, Slums and stinking heaps of garbage. Overcrowded ones, dirty localities and the quiet Backwaters näherbrachten different worlds to us. We holperten the zigzags the Nilgiri Hills up, the west so called Ghats, our trip resembled a hell ride. Stone witnesses from past times and the palace of the lights showed us the historical India. And we found new friends.
It is me a special request to include an aid programme for the Adivasi into my book project with. The Indian Mr. Mr. Shiva and Mr. Monis, Regionalofficer of the Andheri assistance, care for the projects in Karnataka. I could see it with own eyes, am missing partially at the most necessary one. The building of a daily school is planned, without strange assistance it many years will last, until those